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Publikationen: Fachzeitschriften

Unsere Beiträge in deutschen und internationalen Fachzeitschriften

Der Wissensfortschritt in der (Zahn-)Medizin ist heute extrem schnell und basiert in erster Linie auf Originalarbeiten in Fachzeitschriften mit gutachterlicher Prüfung der eingereichten Arbeiten.

Die Arbeitsgruppe von Priv.-Doz. Dr. Ahlers, Prof. Dr. Jakstat und Kollegen hat zu den verschiedenen Weiterentwicklungen in den letzten Jahren zahlreiche Originalarbeiten veröffentlicht. Diese finden Sie vollständig verzeichnet in einer Auflistung aller Publikationen.

Ausgewählte Fachartikel, zu denen wir über eine Dateiversion (pdf) verfügen und diese auch auf die Website stellen dürfen, finden Sie auf dieser Seite.

Auf den Nachbarseiten finden Sie Hinweise zu ergänzenden Lehrbüchern, Formblättern zur Befunddokumentation sowie dazu passender Diagnose-Software.

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Journal of Prosthodontic Research
Agnieszka Tarkowska, Lukasz Katzer, M. Oliver Ahlers

Assessment of masticatory performance by means of a color-changeable chewing gum

Previous research determined the relevance of masticatory performance with regard to nutritional status, cognitive functions, or stress management. In addition, the measurement of masticatory efficiency contributes to the evaluation of therapeutic successes within the stomatognathic system. However, the question remains unanswered as to what extent modern techniques are able to reproduce the subtle differences in masticatory efficiency within various patient groups. The purpose of this review is to provide an extensive summary of the evaluation of masticatory performance by means of a color-changeable chewing gum with regard to its clinical relevance and applicability. You can download a private copy fromt this site of the authors.

Hohe Auflösung: pdf, 1,1 MB

DZZ Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift
M. O. Ahlers, M. Fussnegger, G. Göz, B. Imhoff, H. A. Jakstat, Ch. Mentler, A. Neff, E. Nippel, P. Ottl, I. Peroz

Zur Therapie der funktionellen Erkrankungen des kraniomandibulären Systems

Wissenschaftliche Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT) in der DGZMK, der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien (DGPro), der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG), der Arbeitsgemeinschaft für Kieferchirurgie (AGKi), der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO) und der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK), publiziert in der Deutschen Zahnärztlichen Zeitschrift, DZZ

Hohe Auflösung: pdf 215 KB

AWMF S2k-Leitlinie
Utz KH, Hugger A, Ahlers MO, Seeher WD, Kordass B

"Instrumentelle zahnärztliche Funktionsanalyse"

Für die Instrumentelle Funktionsanalyse hatte das DIMDI schon lange die Entwicklung einer Leitlinie gefordert. Diese liegt nunmehr gleich auf der Stufe S2k vor. Entwickelt wurde sie von einer Gruppe von Fachgesellschaften, mit führender Beteiligung von vier Autoren, darunter PD Dr. M. Oliver Ahlers.

Hohe Auflösung: pdf 455 KB

Die Quintessenz 12
2015
Wolowski, A., Ahlers, M.O.

Erfassung psychischer Co-Faktoren bei Patienten mit cranio-mandibulären Dysfunktionen

Psychosomatische Co-Faktoren spielen bei der Ätiologie und Pathogenese von CMD eine wichtige Rolle. Für den Zahnarzt ist es daher entscheidend, über Möglichkeitten zu verfügen, diese auch in der Praxis zu erfassen. Der Fortbildungsbeitrag beschreibt diese Möglichkeiten und stellt verschiedene Alternativen vor.

Hohe Auflösung: pdf 2,27 MB

Die Quintessenz 12
2015
Katzer, L., Tarkowska, A., Ahlers, M.O.

Kaufunktionsmessung

Bei der Rehabilitation des funktionsgestörten Patienten in der zahnärztlichen Praxis erfährt die Erfassung einer funktionell eingeschränkten Kaufähigkeit als zentraler Aufgabe des Kauorgans bislang eine zu geringe Aufmerksamkeit. Der Beitrag stellt daher drei ausgewählte Messmethoden vor (klassischer Zerkleinerungstest, Farbdurchmischungstest, Farbänderungstest).
Für alle Prüfverfahren existieren verschiedene Auswertungsmethoden, die beschrieben  werden. Außerdem erfolgt eine Einschätzung der Vor- und Nachteile und  bestehender Hemmnisse, die bisher einen Praxiseinsatz erschwert haben.

Hohe Auflösung: pdf, 1 MB

Die Quintessenz 12
2015
Ahlers, M.O., Edelhoff, D.

Einsatz glaskeramischer Repositions-Onlays zur Abschlussbehandlung nach erfolgreicher Funktionstherapie

Restaurative Abschlussbehandlung nach Funktionstherapie sind unter engen Grenzen indiziert. Der vorliegende Beitrag schildert diese detailliert sowie die Alternativen. Hierzu zählen kieferorthopädische oder herkömmliche restaurative Behandlungsverfahren (mit Langzeitprovisorien und Kronen), oder minimalinvasiv präparierte Restaurationen („Table-Tops“) sowie non-invasive Restaurationsformen verfügbar („Repositions-Onlays“ bzw. „Repositions-Veneers“). Dieser von dritter Seite bereits als "Grundsatzbeitrag" bezeichnete Artikel im Sondereft Funktion der Quintessenz schildert hierfür die Hintergründe, Indikationen, Behandlungsformen sowie das praktische Vorgehen.

Hohe Auflösung: pdf, 1,94 MB

Die Quintessenz 12
2015
Ahlers, M.O., Jakstat, H.A.

Klinische Funktionsanalyse als Fundament der funktionellen Diagnostik-Kaskade

Funktionsdiagnostische Maßnahmen erfolgen stufenweise. Die Grundlage bildet bei Verdacht auf das Vorliegen einer CMD die klinische Funktionsanalyse. Neu ist dabei das Konzept, die klinische Funktionsanalyse so auszuwerten, dass auf ihrer Grundlage bereits eine Diagnose gestellt werden kann. Die Prinzipien der Auswertung wurden mittlerweile in computergestützte Systeme überführt, welche helfen, die individuellen Befunde dazu passenden Diagnosen zuzuordnen. Die gleichen Daten lassen sich zudem für neue Patientenberatungssysteme und in Expertensystemen zur Therapieplanung einsetzen, die den Behandler vor Ort in die gleiche Situation einer kollegialen Abstimmung versetzen, wie sie an spezialisierten Zentren gegeben sein sollte. Der Beitrag stellt das Ziel der Untersuchung, ihre Durchführung und Auswertung sowie ihre Konsequenzen vor und gibt einen Ausblick auf künftige Entwicklungen.

Hohe Auflösung: pdf, 3,3 MB

Die Quintessenz 12
2015
Ahlers, M.O., Jakstat, H.A.

CMD-Screening mit dem CMD-Kurzbefund

Kraniomandibuläre Dysfunktionen (CMD) gehören zu den häufigeren Erkrankungen in der Zahnheilkunde. Sie kommen in allen Zahnarztpraxen vor, so dass es hilfreich ist, betroffene Patienten mit einfachen Mitteln erfassen zu können. Die erste Stufe der Diagnostik besteht in der Identifikation entsprechend auffälliger Patienten mittels eines CMD-Screenings. Die Autoren haben hierfür ausgehend von Vorschlägen Krogh-Poulsons den CMD-Kurzbefund entwickelt und wissenschaftlich untersucht. Der Beitrag schildert die Grundlagen und das praktische Vorgehen bei dieser Untersuchung.

Hohe Auflösung: pdf 1,9 MB

ZWP
Ahlers, M.O.

CMD-Screening erkennt Untersuchungsbedarf

Auch craniomandibuläre Dysfunktionen (CMD) zählen zu den Erkrankungen, die in Zahnarztpraxen regelhaft vorkommen. Um Patienten mit entsprechendem Untersuchungsbedarf einfach zu identifizieren und die Befunde effizient zu verarbeiten erfolgt in der ersten Stufe ein CMD-Screening in Form des CMD-Kurzbefundes nach Ahlers und Jakstat. Der Beitrag schildert die Untersuchung und das praktische Vorgehen im Management der erfassten Daten aus diesen Untersuchungen.

Hohe Auflösung: pdf, 464 KB

THE JOURNAL OF PROSTHETIC DENTISTRY 2015
Kern M, Ahlers M.O.

Controlling the depth of ceramic veneer preparations by using a color marker in the depth grooves

Die Behanldung mit Keramik-Veneers ist heute wissenschaftlich anerkannt und in der Praxis etabliert. Nachgewiesen ist, dass Veneers 10x so  lange halten, wenn ihre Präparation auf den Schmelz beschränkt bleibt. Voraussetzung sind Tiefenmarkierungen bei der Präparation - und dass die damit markierte Tiefe später auch eingehalten wird. Hierfür gab es bisher kein sicheres Verfahren. Der vorliegende Beitrag von Prof. Dr. Kern, UKSH, und Priv.-Doz. Dr. Ahlers bietet hier eine Lösung.

Hohe Auflösung: pdf, 1,04 MB

International Journal of Computerized Dentistry
Ahlers M.O., Bernhardt O., Jakstat H.A., Kordaß B., Türp J.C., Schindler H.J., Hugger A.

Motion analysis of the mandible: guidelines for standardized analysis of computer-assisted recording of condylar movements

Bewegungsanalyse des Unterkiefers: Bewertungskriterien für die standardisierte Auswertung computerassistiert aufgezeichneter kondylärer Bewegungen

Für die physiologische Anpassung indirekter zahnärztlicher Restaurationen ist die Aufzeichnung von Bewegungen des Unterkiefers etabliert, zum einen als Grundlage der patientengetreuen Programmierung individueller teil- oder volljustierbarer Artikulatoren. Zudem ermöglichen kondyläre Bewegungsaufzeichnungen den Rückschluss aus den Bewegungsverläufen auf die morphologische Situation im Kiefergelenkbereich. Die jüngste klinische Nutzungsmöglichkeit von Aufzeichnungsdaten zur Bewegungsanalyse besteht im diagnostischen und behandlungsbegleitenden Funktionsmonitoring der Patienten. Bereits publiziert wurden Kriterien für die Auswertung solcher Aufzeichnungen. Bislang fehlte allerdings ein standardisiertes und praxistaugliches Protokoll zur Befundung und Auswertung derartiger Bewegungen. Die multizentrische Autorengruppe aus Deutschland und der Schweiz verfolgt mit diesem Beitrag das Ziel, ein entsprechendes Protokoll mitsamt den zugehörigen Dokumentationsvorgaben vorzustellen, um damit die Voraussetzung für zukünftige standardisierte computergestützte Auswertungsstrategien zu bieten

Hohe Auflösung: pdf, 1,87 MB

ZWR Das Deutsche Zahnärzteblatt 2015;124(3) 102-106
Ahlers, M.O., Jakstat, H.A.

CMD-Screening mit dem CMD-Kurzbefund

Für Zahnärzte und Patienten ist es wünschenswert, mit einer schnellen und sicheren Screening-Untersuchung abschätzen zu können, ob im Einzelfall begründete Anzeichen für das Vorliegen einer craniomandibulären Dysfunktion (CMD) bestehen. In diesem Fall wäre die Durchführung einer erweiterten Untersuchung (Klinische Funktionsanalyse) sinnvoll und gerechtfertigt. Erforderlich dafür ist eine einfache, leicht und schnell durchführbare Untersuchung ohne aufwendige Instrumente, deren Ergebnis wissenschaftlich abgesichert ist. Ein solches CMD-Screening haben die Autoren Priv.-Doz. Dr. Ahlers und Prof. Dr. Jakstat mit dem CMD-Kurzbefund entwickelt. Der Beitrag erläutert die wissenschaftlichen Grundlagen, die Durchführung des Tests, seine Auswertung und die Dokumentation per Aufkleber oder mit der Software CMDcheck 4.

Hohe Auflösung: pdf, 3 MB

CMF Journal of Craniomandibular Function 2014;6(4):333-352
Ahlers M.O., Bernhardt O., Jakstat H.A., Kordaß B., Türp J. C., Schindler H.J., Hugger A.

Motion analysis of the mandible: concept for standardized evaluation of computer-assisted recording of condylar movements

Bewegungsanalyse des Unterkiefers: Konzept zur standardisierten Auswertung computerunterstützter Aufzeichnung kondylärer Bewegungen

Die Methode der Aufzeichnung von Bewegungen des Unterkiefers ist in der zahnärztlichen Therapie schon lange eingeführt. Historisch diente sie zur Erfassung der kondylären Bewegung am Patienten als Grundlage der patientengetreuen Programmierung individuell einstellbarer Artikulatoren.

Davon abweichend besteht inzwischen zudem die Möglichkeit, aus kondylären Bewegungsaufzeichnungen des Unterkiefers auf die morphologische Situation im Kiefergelenkbereich Rückschlüsse zu ziehen.

Die jüngste Nutzung von Aufzeichnungsdaten zur Bewegungsanalyse besteht im diagnostischen und behandlungsbegleitenden Funktionsmonitoring des Patienten. Bereits publiziert wurden Parameter der Auswertung solcher Aufzeichnungen.

Bislang fehlte allerdings ein standardisiertes und praxistaugliches Protokoll zur Befundung und Auswertung derartiger Bewegungen. Die multizentrische internationale Autorengruppe stellt in diesem Beitrag ein entsprechendes Protokoll samt dazugehörigen Dokumentationsvorgaben vor und schafft damit einen neuen Standard.

Hohe Auflösung: 627KB

CMF Journal of Craniomandibular Function 2014;6(2):131–148
Ahlers, M.O.

Determination of vertical dimension when using repositioning onlays for second stage restorative treatment after functional therapy

Bestimmung der vertikalen Kieferrelation bei restaurativen Abschlussbehandlungen mittels Repositions-Onlays nach funktionstherapeutischer Vorbehandlung

Im Anschluss an funktionstherapeutische Behandlungen kann es im Einzelfall erforderlich werden, die nach der Funktionstherapie verbliebene Kieferposition mittels dauerhafter Behandlungsverfahren zu stabilisieren. Die Indikation hierfür liegt vor, wenn in der nach Funktionstherapie verbleibenden Kieferposition keine gleichmäßige okklusale Abstützung gegeben ist und eine Dauertherapie mittels einer Okklusionsschiene nicht infrage kommt. Ein Okklusionsausgleich kann in diesem Fall mittels kieferorthopädischer, kieferchirurgischer oder zahnärztlich-restaurativer Behandlungsverfahren erfolgen. Der vorliegende Beitrag stellt hierfür neben kephalometrischen Verfahren die Orientierung an okklusalen und materialkundlichen Parametern als Grundlage subtraktiver oder additiver restaurativer Verfahren vor.

Hohe Auflösung: pdf 700 KB

ZWR Das Deutsche Zahnärzteblatt 2014; 123 (5)
Ahlers, M.O., Okawa, T.

Präparation und Eingliederung von Keramik-Veneers

Für die restaurative Behandlung von Front- und Eckzähnen stellt die Versorgung
mit Keramik-Veneers eine Alternative zu direkt verarbeiteten Kompositen und nach
invasiver Präparation im indirekten Verfahren hergestellten Vollkronen dar. Vor
dem Hintergrund vorliegender Studien und Meta-Analysen ist die Therapie mittels
Keramik-Veneers mittlerweile eine wissenschaftlich anerkannte Behandlungsform.
Per Definition handelt es sich dabei um dünne Keramik-Restaurationen der Front- und Eckzähne, die nach minimal invasiver Präparation bzw. ohne Präparation
hergestellt und adhäsiv an der Zahnhartsubstanz befestigt werden. Wie Studien zeigen, kann der Zahnarzt gerade über die präzise Ausgestaltung der Präparationstechnik die Haltbarkeit von Keramik-Veneers deutlich beeinflussen. Der vorliegende Beitrag in der ZWR-Reihe Basics beschreibt dafür die klassische minimal invasive Präparation mittels speziell hierfür entwickelter und in Studien bewährter Instrumente und stellt die Ergebnisse am Beispiel eines Patientenfalles dar. Die beeindruckende zahntechnische Arbeit verdanken wir dem japanischen Spitzentechniker mit Arbeitsort Hamburg, ZTM Tomonari Okawa.

Hohe Auflösung: pdf 914 KB

ZMK 2014;30(3) 98-103
Ahlers, M.O., Hajto, J.

Optimierte Präparation für Keramikinlays

Die Haltbarkeit von Keramik-Inlays wird nicht nur durch die Wahl des Restaurationswerkstoffes und das Adhäsivsystem beeinflusst, sondern auch durch die Art und Weise der Präparation des Zahnes. Aus einer multizentrischen Arbeitsgruppe liegen jetzt neue Empfehlungen für die Präparation für Keramikinlays vor. Diese nutzen spezielle Diamantschleifinstrumente sowie Sonic Files.
PD Dr. M. Oliver Ahlers, Hamburg, und Dr. Jan Hajto, München, haben daher einen Beitrag in der Fachzeitschrift ZMK publiziert, der sequenziell die einzelnen Arbeitsschritte bei der optimierten Präparation einer dreiflächigen Kavität eines Molaren illustriert und die Hintergründe erläutert.

Hohe Auflösung: pdf 2 MB

DZW Die ZahnarztWoche 2014 (11) 10-11
Ahlers, M.O.

Präparation von Keramik-Veneers mit optimierten Präparationsinstrumenten

Die Präparation von Keramik-Veneers gelingt schonender und vor allem zielorientierter mit speziellen Präparationsinstrumenten und der geeigneten Präparationstechnik. In einem Beitrag für Die ZahnarztWoche stellt PD Dr. Ahlers aus dem CMD-Centrum Hamburg-Eppendorf diese illustiert vor.

Hohe Auflösung: pdf 114 KB

ZM Zahnärztliche Mitteilungen 2013;103 Fortbildungsteil 2 (22A) 58-66
Ahlers, M.O., Jakstat, H.A.

Richtiges Kauen durch Repositions-Onlays und Repositions-Veneers

Die "Zahnärztlichen Mitteilungen" (ZM) sind die meistgelesene Zeitschrift für Zahnärzte in Deutschland. Zweimal im Jahr erscheint in den ZM ein Fortbildungsteil, 2013 mit dem Schwerpunkt "Kiefergegelenk und Dysfunktion". Für diesen wurde PD Dr. Ahlers und Prof. Dr. Jakstat gebeten, einen Beitrag über die restaurative Anschlussversorgung nach Funktionstherapie zu erstellen. Der Beitrag hat sehr viel positive Resonsanz gefunden. Daher freuen wir uns über die freundliche Genehmigung des Deutschen Ärzte-Verlags, den Beitrag auch hier zum Download einzustellen. Das Original und die Aufstellung der im Text zitierten Literatur finden Sie zudem hier.

Hohe Auflösung: pdf 850 KB

CMF Journal for CranioMandibular Function 2013;5(4):351–366
M.O. Ahlers

Condylar position analysis: a modified procedure for improved feasibility and reliability

Kondylenpositionsanalyse: Modifiziertes Vorgehen zur Verbesserung der Praktikabilität und der Reliabilität

Eingeladener Fachartikel zur Kondylenpositionsanalyse mit Darstellung einer innovativ modifizierten Vorgehensweise. Deren Umsetzung führt in der Praxis dazu, dass bereits unmittelbar nach dem Registrat am Patienten gemessen werden kann; dadurch liegt das Messergebnis vor, noch während der Behandlungssitzung vor, kann sofor umgesetzt werden und fließt in die Behandlung unmittelbar ein. Und das ohne Zusatzaufwand, nur durch Umstellung der Arbeitssystematik.

Hohe Auflösung: pdf 2,6Mb

Réalités Cliniques 2013. Vol. 24, n°4: pp. 99-104
J. Hajtó, C. Marinescu, M.O. Ahlers

Inlays et onlays en céramique: critères de succès

Keramikinlays und -teilkronen sind seit Jahren wissenschaftlich anerkannte Restaurationsformen im Seitenzahnbereich. Die Voraussetzungen für ihre klinische Bewährung liegen in der Indikationsstellung, der Materialwahl, einem den Materialeigenschaften angepassten Präparationsdesign sowie dem korrekten Einsatz adhäsiver Befestigungswerkstoffe. Im vorliegenden Beitrag werden daher grundlegende Präparationsprinzipien anhand von Schemazeichnungen beschrieben, sowie klinische Hinweise zur provisorischen Versorgung und definitiven Befestigung gegeben.

Hohe Auflösung: pdf 650 KB

CMF Journal for CranioMandibular Function 2013;5(2):195–199
M.O. Ahlers

Biofeedback bei Patienten mit Bruxismus Ein manualisiertes Trainingsprogramm

Biofeedback ist eine bereits länger bekannte Methode, die mit geeigneten Techniken Körperfunktionen für Patienten besser wahrnehmbar mach; dies soll den Patienten in der Folge die Kontrolle und Beeinflussung jener Funktionen erleichtern. Biofeedback eigent sich auch zur Diagnostik und Therapie craniomandibulärer Dysfunktionen, ist auch in Fachkreisen eingeführt, findet in der Praxis aber wenig Anwendung.

PD Dr. Ahlers bespricht in diesem Beitrag im Auftrag der Redaktion der CMF das erste Lehrbuch zu diesem Thema.

Hohe Auflösung: pdf 936 KB

ZWR Das Deutsche Zahnärzteblatt 2013; 122 (3)
Ahlers, M.O.

Wissenschaftliche Literatur recherchieren und strukturieren mittels moderner Biografiesoftware

Schon lange existieren Softwareprogramme, mittels derer Autoren Literaturdaten in Manuskripte einfügen und passend für Zielmedien formatieren können - im jeweiligen Journal-Style. Moderne Bibliografiesoftware ermöglicht darüber hinaus endlich auch eine Strukturierung der Beiträge innerhalb der Software. Der Beitrag zeigt am Beispiel von Endnote X6, wie das funktioniert. Den vollständigen Beitrag erhalten Sie auf Anfrage per E-Mail.

Hohe Auflösung: S.1 als JPG 3,5 MB

CMF Journal for CranioMandibular Function 2013;5(1):73–89
M.O. Ahlers

Assessment of psychological co-factors in the diagnostics of craniomandibular dysfunction
Erfassung psychischer Kofaktoren bei der Diagnostik kraniomandibulärer Dysfunktionen

Die Erfassung psychischer Kofaktoren ist heute ein integraler Bestandteil der Diagnostik kraniomandi-
bulärer Dysfunktionen. In der Umsetzung, speziell in allgemeinzahnärztlichen Praxen, fiel dieses bisher schwer. Dieser Praxistipp von Priv.-Doz. Dr. Ahlers analysiert die Ursachen und zeigt innovative praktikable Lösungsmöglichkeiten auf.

Hohe Auflösung: pdf 822 KB

CMF Journal for CranioMandibular Function 2013;5(1):41–53
A. Hugger, S. Hugger, M. O. Ahlers, H. J. Schindler, J. C. Türp, B. Kordaß

Movement function of the mandible: A concept for structuring criteria for analysis and for standardizing computer-assisted recordings Expert statement for developing Diagnostic Criteria for Dysfunction

Die Bewegungsfunktion des Unterkiefers: Konzept zur Strukturierung von Analysekriterien und zur Standardisierung bei der computerunterstützten Aufzeichnung Stellungnahme im Rahmen der Erarbeitung von Diagnostischen Kriterien für Dysfunktion

Schon lange war ein nachvollziehbares Konzept zur strukturierte Auswertung der Befunde aus der instrumentellen Funktionsanalyse sowie der neuromuskulären Funktionsanalyse überfällig. Eine Expertengruppe unter Leitung von Prof. Hugger, Düsseldorf, und Prof. Kordaß, Greifswald, hat unter Beteiligung von Priv.-Doz. Dr. Ahlers diesbezügliche Vorschläge entwickelt, auf dem Workshop im Rahmen der Jahrestagung der DGFDT 2012 zur Diskussion gestellt und nun veröffentlicht.

Hohe Auflösung: pdf 400 KB

CMF Journal for CranioMandibular Function 2012;4(3):259-262
Ahlers, M.O.

Buchrezension des neuen Farbatlasses von Kano zur funktionsgerechten Aufwachstechnik

In der Gestaltung dentaler Restaurationen ist bsiher noch immer "Handarbeit" erforderlich. neben Intuation helfen dabei klare Regeln und darauf aufbauendes Training. Nach einigen Jahren, in denen das Thema scheinbar in den Hintergrund trat, hat nun Paulo Kano einen beeindruckenden bildband dazu veröffentlicht. Priv.-Doz. Dr. Ahlers hat diesen für die Kollegenschaft gelesen, seine Rezension in der führenden deutschen Fachzeitschrift können Sie herunterladen.

Hohe Auflösung: pdf 3 MB

CMF Journal for CranioMandibular Function 2011;3(4):317-319
Ahlers, M.O.

Rezension des Buches "Myofunktionelle Therapie" von Anita M. Kittel

Die Myofunktionelle Therapie ist zwar bereits seit Jahrzehnten eingeführt, ihre Inhalte und die praktische Vorgehensweise sind für viele Interessierte aber unbekannt. Das von Priv.-Doz. Dr. M. Oliver Ahlers rezensierte Buch gibt hier interessante Einblicke. Sofern Sie nicht ohnehin Abonnent der Zeitschrift sind, können Sie die die Rezension hier legal lesen, indem Sie auf das Bild oder die Angebe zur Datenmenge klicken.

Hohe Auflösung: pdf, 954 KB

Quintessenz Zahntechnik
Hugger, A.; Kordaß, B.; Lange, M.; Ahlers, M.O.

HTA-Bericht 101: Stellungnahme der DGFDT

Das DIMDI hat einen Bericht zu den Zahnmedizinischen Indikationen für Standardisierte Verfahren der instrumentellen Funktionsanalyse unter Berücksichtigung gesundheits-ökonomischer Gesichtpunkte verfassen lassen. Dieser Bericht wurde entgegen den Vorhalten ausgewiesener Experten so erstellt und veröffentlicht. Die Stellungnahme des erweiterten Vorstands der DGFDT als zuständiger Fachgesellschaft weist die Versäumnisse dieses HTA-Berichts nach.

Hohe Auflösung: pdf, 144 KB

DZW Die ZahnarztWoche Kompakt 03 2011 S.12-15
Ahlers, M.O.:

Klinische Funktionsanalyse und Manuelle Strukturanalyse als Grundlagen der CMD-Diagnostik

In der Kaskade funktionsanalytischer Untersuchungen ist die Klinische Funktionsanalyse der entscheidende Schritt, er wird heute bei Bedarf durch eine zusätzliche Manuelle Strukturanalyse ergänzt. Die Dokumentation mittels moderner Software beitet hier deutliche Vorteile, insbesondere in der Untersuchungsauswertung.
Der Beitrag von Priv.-Doz. Dr. Ahlers erläutert diese Vorteile in einem Beitrag für das Magazin der ZahnarztWoche, illustriert mit zahlreichen Bildschirmfotos.

Hohe Auflösung: pdf, 290 KB

Teamwork - Journal of Continuing Dental Education 14;2 (2011) S. 17
Ahlers, M.O.

Funktion und Ästhetik? Ästhetik braucht Funktion!

Ästhetik und Funktion sind in der Zahnmedizin zunächst scheinbar getrennte Dimensionen. Doch schauen wir genauer hin, wird erkennbar, wie eng die beiden Disziplinen miteinander verbunden sind (...). Eingeladedenes Statement zum Themenheft Ästhetik und Funktion von Priv.-Doz. Dr. Ahlers, der als zugleich Hochschullehrer, zertifizierter Spezialist für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT) und in eigener Praxis niedergelessen ist.

Hohe Auflösung: pdf 66 KB

Thieme Standardlehrbuch
Schwenzer Ehrenfeld Sander, Kapitel 15
Ahlers, M.O., Jakstat, H.A.

Klinische und Instrumentelle Funktionsdiagnostik vor und während kieferorthopädischer Behandlungen

Schon lange ist der "Schwenzer/Ehrenfeld" die Standardlehrbuchreihe für Studierende der Zahnmedizin. Der Band 5 ist dabei historisch der Kieferorthopädie gewidmet, und dieser Band liegt jetzt in völliger Neubearbeitung unter der Ägide von Prof. Sander vor.
In der Kieferorthopädie spielen funktionelle Aspekte eine wichtige Rolle, diesen ist daher in der Neuauflage das Schlußkapitel des Buches gewidmet. Als Autoren wurden die Spezialisten Priv.-Doz. Dr. Ahlers (CMD-Centrum Hamburg Eppendorf) und Prof. Dr. Jakstat (Univ. Leipzig) gebeten, ihr praxisnahes Konzept der Funktionsdiagnostik und -therapie darzulegen, bezogen auf die Begleitung der kieferorthopädischen Behandlung und begrenzt auf 20 Druckseiten. Lesen Sie aus diesem Kapitel auf der Website des Georg Thieme-Verlags die Musterseiten 457-460.

Hohe Auflösung: (Link auf die Thieme-Website, Musterseiten 457-460)

Die Quintessenz 62, 02 (2011) 211-222
Ahlers, M.O., Möller K.

Repositions-Onlays und -Veneers zur atraumatischen Restauration einer physiologischen Kiefer- und Kondylenposition

Bei Patienten mit kraniomandibulären Dysfunktionen in Form von Arthropathien bzw. exzessiven Zahnhartsubstanzverlusten durch Bruxismus erfolgt die initiale Behandlung mittels Okklusionsschienen zum Ausgleichen der Kieferposition. Wird zur dauerhaften Sicherung des erreichten Ergebnisses eine restaurative Therapie erforderlich, sollte diese in mehreren Schritten erfolgen. Bisher wurden dabei nach Präparation und Abformung langzeitprovisorisch getragene Behandlungsrestaurationen eingegliedert, die bereits die defi nitive Kieferposition und Okklusion einstellten. Die in dem Beitrag beschriebene Technik stellt eine Modifi kation dar und ermöglicht eine laborgefertigte (indirekte) Herstellung von die Zahnhartsubstanzen ergänzenden therapeutischen Restaurationen aus Laborkunststoff mit nachfolgender adhäsiver Befestigung in situ. Vorgestellt werden der zahntechnische Herstellungsweg und die dafür erforderlichen Voraussetzungen.

Hohe Auflösung: pdf, 8 MB

Die Quintessenz 61, 12 (2010) 1495-1506
Vahle-Hinz K., Rybczynski A., Ahlers M.O.

Revision einer zuvor erfolglosen restaurativ-funktionskorrigierenden zahnärztlichen Behandlung

In diesem Fallbericht beschrieben die Autoren vom CMD-Centrum Hamburg-Eppendorf die Behandlung einer Patientin, bei der in der Vorgschichte eine umfangreiche prothetische Gesamtrehabilitation erfolgt war. Die Kiefer-relation war zunächst mit einer Okklusionsschiene simuliert worden, was bei der Patientin zu erheblichen Beschwerden geführt hatte. Ungeachtet dessen war die Situation restaurativ umgesetzt worden. Hierdurch hatte die Patientin massive Beschwerden im kranio-mandibulären System sowie vegetative Störungen entwickelt, in deren Folge sich depressive Zustände mit suizidalen Gedanken eingestellt hatten und die Patientin stationär psychosomatisch behandelt worden war.

Im Zuge der Behandlungsrevision im CMD-Centrum Hamburg-Eppendorf erfolgten eine Neuanfertigung von Provisorien, die in etwa die ursprüngliche Position wieder einstellten, sowie eine Funktionstherapie unter Einschluss physiotherapeutischer Maßnahmen und der Eingliederung einer individuell angepassten Okklusions-schiene. Durch die Behandlung konnten die Beschwerden zunächst reduziert und schließlich vollständig beseitigt werden. Der Fall macht deutlich, dass die ausgetestete Kieferposition nicht ohne erfolgreichen Abschluss einer Funktionstherapie in Restaurationen überführt werden sollte.

Quintessenz Fachbuch Prep Veneers & Non-Prep Veneers
Ahlers, M.O.; Möller, K.

Labortechnische Herstellung von Repositions-Onlays und -Veneers

In der Behandlung der CMD spielt Mitwirkung von Okklusopathien und bestimmten Arthropathien die Wiederherstellung einer phyiologischen Kiefer- und Kondylenposition eine zentrale Rolle. Nach erfolgreicher Behandlung mit reversiblen Behandlungsmitteln stellt sich dann die Frage nach der vorhersagbaren Übertragung der erfolgreich getesteten Schienenposition in definitive Restaurationen. Priv.-Doz. Dr. Ahlers und ZTM Möller haben dafür ein besonders schonendes Verfahren entwickelt und 2003 erstmals auf der Jahrestagung der DGFDT in Bad Homburg vorgestellt.


Dieser zuerst für die Fachzeitschrift Quintessenz Zahntechnik erstellte Beitrag ist nun in abgewandelter Form in einem Fachbuch erschienen. Er illustiert das zahntechnische Vorgehen zur Vorbereitung der langzeitprovisorischen Restauration der Okklusionan sowie die klinische Umsetzung an einem solchermaßen behandelten - ausnahmsweise besonders umfangreichen - Patientenfall.

Mehr Informationen zu dem Buch finden Sie auf der Quintessenz-Website

Hohe Auflösung: pdf 1,5 MB

IJCD International Journal for Computerized Dentistry 13; 2 (2010) 233-250
Ahlers, M.O., Jaeger, D., Jakstat, H.A.

Concept of Computer-assisted Clinical Diagnostic Documentation Systems for the Practice with the Option of Later Scientific Evaluations

Konzeption computergestützter klinischer Befunddokumentationssysteme für die Praxis mit der Option späterer wissenschaftlicher Auswertungen

Der Beitrag erarbeitet die rechtlichen Voraussetzungen für die Nutzung von Patientendaten aus der klinischen Routine in wissenschaftlichen Studien. Anders als gemeinhin vermutet ist dies nicht automatisch gestattet, der Datenschutz umfasst heute nicht nur die Verhindereung der Datenweitergabe, sondern auch die Verhinderung der unbefugten Datennutzung am Ort der legitimen Erfassung, in diesem Fall in der Praxis. Der Beitrag erarbeitet die rechtlichen Grundlagen und entwickelt auf dieser Basis einen Weg zur Gestaltung von Dokumentationssoftware, die eine rechtskonforme Abkoppelung der Untersuchungsdaten von den Patientendaten vorsieht, am Beispiel der Diagnosesoftware CMDfact.

Hohe Auflösung: pdf 692 KB

IJCD International Journal for Computerized Dentistry 13; 2 (2010) 121-139
Ahlers, M.O., Jakstat, H.A.

Computer-aided Examination Reports in Clinical Functional Analysis of TMD

Computerunterstützte Untersuchungsberichte in der klinischen Funktionsanalyse zur Diagnostik kraniomandibulärer Dysfunktionen (CMD)

In diesem Beitrag wird ein Konzept zur Qualitätssicherung in der Herstellung von Arztbriefen nach der zahnärztlichen Diagnostik von CMD mittels klinischer Funktionsanalyse vvorgestellt. Wesentlicher Bestandteil des Konzeptes ist eine neue Software zur halbautomatischen Generierung derartig illustrierter Arztbriefe. Dieser "Arztbrief-Assistent CMD" (dentaConcept) importiert die Untersuchungsdaten aus der dentaConcept-Diagnosesoftware CMDfact, ordnet den Befunden passende Texte und Abbildungen zu, übergibt den resultierenden Untersuchungsbericht an Microsoft Word für Windows, speichert die Daten mittels eines individualisierbaren Dateinamengenerators und nutzt die Word-Funktionen für den farbigen Ausdruck.

Hohe Auflösung: pdf 3,8 MB

QZ Quintessenz Zahntechnik 2010;36(4):498-511
Ahlers, M.O., Möller, K.

Labortechnische Herstellung von Repositions-Onlays und -Veneers

In der Behandlung der CMD spielt Mitwirkung von Okklusopathien und bestimmten Arthropathien die Wiederherstellung einer phyiologischen Kiefer- und Kondylenposition eine zentrale Rolle. Nach erfolgreicher Behandlung mit reversiblen Behandlungsmitteln stellt sich dann die Frage nach der vorhersagbaren Übertragung der erfolgreich getesteten Schienenposition in definitive Restaurationen. Priv.-Doz. Dr. Ahlers und ZTM Möller haben dafür ein besonders schonendes Verfahren entwickelt und 2003 erstmals auf der Jahrestagung der DGFDT in Bad Homburg vorgestellt.
Dieser Beitrag illustiert nun das zahntechnische Vorgehen zur Vorbereitung der langzeitprovisorischen Restauration der Okklusionan sowie die klinische Umsetzung an einem solchermaßen behandelten - ausnahmsweise besonders umfangreichen - Patientenfall.

Hohe Auflösung: pdf, 657 KB

DZZ 65; 3 (2010) 138-146
Ahlers, M.O., Jaeger, D., Jakstat, H.A.

Rechtliche Voraussetzungen für die systematische Auswertung von Behandlungsdaten aus der zahnärztlichen Praxis zu Forschungszwecken

Die Bedeutung der Forschungsarbeiten führender Praxen für die (Zahn-) Medizin nimmt immer weiter zu. Das trifft speziell auch für das CMD-Centrum Hamburg-Eppendorf zu, das mit zahlreichen wissenschafltichen Publikationen mit an der Spitze der deutschen Forschung im Bereich zahnärztliche Funktionsdiagnostik und Therapie von CMD-Patienten steht. Als Grundlage eines rechtlich einwandfreien Vorgehens haben wir daher die Voraussetungen zur Nutzung der Untersuchungs- und Behandlungsdaten mit der Medizinrechtlerin Dr. Dominique Jaeger, Hamburg, und Prof. Dr. Jakstat, Univ. Leipzig, erarbeitet und einen innovativen rechtssicheren Lösungsweg publiziert.

Hohe Auflösung: pdf 348 KB

IJCD International Journal for Computerized Dentistry 12; 4 (2009) 309-325
Ahlers, M.O., Mörig, G., Blunck, U., Hajtó, J., Pröbster, L., Frankenberger, R.

Guidelines for the Preparation of CAD
CAM Ceramic Inlays and Partial Crowns

Richtlinien für die Präparation CAD
CAM-gefertigter Keramikinlays und -teilkronen

Erläuterung der physikalischen Grundlagen für die Präparation von Kavitäten zur späteren Aufnahme adhäsiv befestigter Keramik-Inlays und -Teilkronen und Ableitung sich daraus ergebender neuer Präparationsrichtlinien

Hohe Auflösung: pdf 700Kb

Die Quintessenz 60; 8 (2009) 933-944
Ahlers, M.O.

Herstellung von Veneer-Provisorien nach der „Shrink-to-fit“-Technik

Beschreibung einer Behandlungstechnik zur Herstellung haltbarer Provisorien nach der Präparation erweiterter Veneers ohne Kontamination der Präparationsfläche mit Haftvermittlern

Hohe Auflösung: pdf 1,2Mb

CMF Journal of CranioMandibular Function 1; 3 (2009) 241-250
Ahlers, M.O.

The attachment of a paraocclusal tray adapter to the lower arch for axiography – an improved procedure

Befestigung des paraokklusalen Löffeladapters an die Unterkieferzahnreihe im Rahmen der Achsiographie

Vorstellung eines optimierten Vorgehens zur Befestigung elektronischer und kinematischer Achsiographie-Systeme am Unterkiefer in einer Sitzung

Hohe Auflösung: pdf 1Mb

IJCD International Journal for Computerized Dentistry 12; 3 (2009) 241-250
Vahle-Hinz, K., Rybczynski, A., Jakstat, H., Ahlers, M.O.

Condylar Position Analysis with a New Electronic Condylar Position Measuring Instrument E-CPM: Influence of Different Examiners and a Working Bite on Reproducibility

Kondylenpositionsanalyse mit neuem elektron. Kondylenpositionsmessintrument E-CPM:
Einfluss unterschiedlicher Untersucher und eines Konstruktionsbisses auf die Reproduzierbarkeit

Nachweis der Reproduzierbarkeit der Messergebnisse bei der Kondylenpositionsanalyse bei einem und mehreren Untersuchern

Hohe Auflösung: pdf 2,7Mb

IJCD International Journal for Computerized Dentistry 12; 3 (2009) 223-234
Ahlers, M.O., Jakstat, H.

Development of a Computer-assisted System for Model-based Condylar Position Analysis (E-CPM)

Entwicklung eines computergestützten Systems zur modellvermittelten Kondylenpositionsanalyse (E-CPM)

Beschreibung der Entwicklung eines neuen elektronischen Kondylenpositionsmessinstrumentes und Nachweis der Reproduzierbarkeit und Validität der Messergebnisse 

Hohe Auflösung: pdf 3,1Mb

IJCD International Journal for Computerized Dentistry 12; 3 (2009) 207-221
Rybczynski, A., Vahle-Hinz, K., Jakstat, H., Ahlers, M.O.

Development of a Bibliographical Search Matrix Exemplified by a Computer-assisted Literature Search on the Evidence of Condyle Position Analysis

Entwicklung einer bibliographischen Suchmatrix am Beispiel einer computergestützten Literaturrecherche zur Evidenz der Kondylenpositionsanalyse

Darstellung der Entwicklung einer bibliographischen Recherchematrix und der damit identifizierbaren Fachartikel

Hohe Auflösung: pdf 1,08 MB

CMF Journal of CranioMandibular Function 1; 2 (2009) 149-163
Danner, H.-W., Jakstat, H.A., Ahlers, M.O.

Correlations between Posture and Jaw Relations

Zusammenhänge zwischen Körperhaltung und Kieferrelation

Darstellung der funktionellen Zusammenhänge zwischen der Körperhaltung und der Funktion der Halswirbelsäule sowie der (Dys-) Funktion des craniomandibulären Systems

 

Hohe Auflösung: pdf 1Mb

CMF Journal of CranioMandibular Function 1; 2 (2009) 125-135
Vahle-Hinz, K., Clauss, J., Seeher, W.-D., Wolf, B., Rybczynski, A., Ahlers, M.O.

Development of a Wireless Measuring System for Bruxism Integrated into Occlusal Splints

Entwicklung eines drahtlosen Bruxismus-Messsystems zur Intergration in Okklusionsschienen

Vorstellung einer neuen „intelligenten“ Zusatzfuntion zur Integration in zahnärztliche Aufbissschienen, mit der die Aufbissfrequenz und die zeitliche Verteilung aufgezeichnet werden, und Darstellung damit erreichter klinischer Ergebnisse

Hohe Auflösung: pdf 750Kb

CMF Journal for Craniomandibular Function 1; 1 (2009) 57-76
Ahlers, M.O., Jakstat, H.A.

Clinical functional analysis as the first step of a diagnostic cascade

Internationale Darstellung der stufenweisen Vorgehen in der klinischen Funktionsanalyse und in der Entscheidung über weiterführende Untersuchungen und ursachenbezogene Therapie

Hohe Auflösung: pdf 500 kb

Zahnmedizin up2date 3 | 2008
Ahlers, M.O., Jakstat, H.A.

Identifikation funktionsgestörter Patienten

Die Identifikation von Patienten mit craniomandibulären Dysfunktionen in der Zahnarztpraxis ist für Patienten wie Praxen von erheblicher Bedeutung. Die DGZMK sieht daher in ihrem Konzept der Neubeschreibung einer präventionsorientierten Zahnheilkunde u.a. als Basisdiagnostik eine orientierende Untersuchung auf CMD vor. Die zum Veröffentlichungszeitpunkt einzige wissenschaftlich abgesicherte Vorgehensweise stellen die Autoren Ahlers und Jakstat in dieserm Beitrag vor. Zugrunde liegt eine Studie, durchgeführt an der Universität Hamburg und veröffentlicht als Dissertation von Mehran Maghsudi, unter der Betreuung von Ahlers und Jakstat.

Anders als andere Verlage gestattet der Thieme Verlag es den Autoren nicht, einen Sonderdruck des Beitrags als pdf auf der Praxiswebsite online zu stellen. Sollten Sie den Origialartikel benötigen und nicht Abonnent sein, so wenden Sie sich bitte wegen eines Originalheftes an den Georg Thieme Verlag (www.thieme.de) oder per Mail an den Erstautor (Oliver.Ahlers@CMD-Centrum.de).

Das Vorgehen und die klinische Auswertung zudem detailliert beschrieben im Lehrbuch "Klinische Funktionsanalyse, Kapitel 3.1, dentaConcept Verlag, Hamburg 2007.

Teamwork - Journal of Continuing Dental Education ; 6 2007
Frankenberger, R., Mörig, G., Blunck, U., Hajtó, Pröbster, L., Ahlers, M.O.

Präparationsregeln für Keramikinlays und -teilkronen

Von führenden Experten für Ädhäsivtechnik entwickelte Anleitung für die Präparation von Keramik-Inlays und -Teilkronen

Hohe Auflösung: pdf 2 Mb

Die Quintessenz 58; 05 (2007) 451-464
Ahlers, M.O., Jakstat, H.A.

Klinische Funktionsanalyse als Gundlage der Diagnsotik-Kaskade

Beschreibung des aktuellen Standes in der Klinischen Funktionsanalyse als Element der studenweisen Diagnostik sowie der Möglichkeiten der Unterstützung und Qualitätsverbesserung der Diagnostik mittels moderner Diagnose-Software

Hohe Auflösung: pdf 3 Mb

Dental Magazin 3 (2006)
Ahlers, M.O., Sander, M.

Muskeln gezielt entstpannen

Vorstellung von Behandlungstechniken zur gezielte Entspannung der Muskulatur des craniomandibulären Systems mit Darstellung aktueller physiotherapeutischer Techniken in zahlreichen Abbildungen

Hohe Auflösung: pdf 11 MB

IJCD International Journal for Computerized Dentistry 8;4 (2005) 203-219
Ahlers, M.O., Jakstat, H.A.

Evidence-based Development of a Diagnosis-dependent Therapy-Planning System and its Implementation in modern Diagnostic Software

Entwicklung und Offenlegung der Grundlagen eine computer-gestützten Therapie-Planungs-Systems zur Unterstützung der Therapieplanung in der Funktionsdiagnsotik und –therapie von CMD

Hohe Auflösung: pdf 700Kb

Die Quintessenz 55; 6 (2004) 687-700
Ahlers, M.O., Ahrweiler, M.

Visualisierung restaurativer Behandlungsziele durch Computer-gestütztes Imaging mit Photoshop

Beschreibung des technischen Vorgehens zur Simulation der ästhetischen Wirkung restaurativer Frontzahnveränderungen am Beispiel der Behandlung eines Patienten mit Repositions-Veneers zur Übertragung der Schienenposition und anschließender restauartiver Versorgung mit erweiterten Keramik-Veneers<

Hohe Auflösung: pdf 31 MB (!)

Die Quintessenz 54; 12 (2003) 1339-1353
Ahlers, M.O.

Computer-gestützte Patientenaufklärung am Behandlungsplatz – Methoden und Potential

Vorstellung der Möglichkeiten zur computer-unterstützten Erläuterung von Befunden und geplanten Behandlungen am Behandlungsplatz

Hohe Auflösung: pdf 42 MB (!)

Quintessence International 34; 3 (2003) 203-210
Ahlers, M.O.

A new rubber dam frame design - Easier to use with a more secure fit

Englische Version des Beitrags in der deutschen Quintessenz über Priv.-Doz. Dr. Ahlers´ Entwicklung und die Anwendung eines neuen Kofferdamrahmens für die adhäsive Zahnheilkunde, welcher sich leichter und zugleich sicherer anlagen lässt

Hohe Auflösung: pdf 18 MB

IJCD International Journal for Computerized Dentistry 5
4 (2002) 271-284
Ahlers, M.O., Jakstat, H.A.

Computer Assistance in Clinical Functional Analysis

Beschreibung des Potentials, das die Computerunterstützung der klinischen Funktionsanalyse in diagnostischer Hinsicht aufweist sowie Vorstellung der konkreten Umsetzung dieser Möglichkeiten in einem praktisch nutzbaren System

Hohe Auflösung: pdf 10,9 MB

Die Quintessenz 52; 10 (2001) 1035-1044
Ahlers, M.O.

Kofferdam einfacher und sicherer anlegen mit einem neuartigen Rahmendesign

Umfangreich illustrierter Beitrag über die Entwicklung und die Vorzüge des von Priv.-Doz. Dr. Ahlers entwickelten neuen Kofferdamrahmens "Safe-T-Frame", der speziell für die Adhäsivtechnik entwickelt wurde.

Hohe Auflösung: pdf 32,9 MB

Die Quintessenz 52;10 (2001) 1035-1044
Ahlers, M.O.

Kofferdam einfacher und sicherer anlegen mit einem neuartigen Rahmendesign

Vorstellung eines neuen einfacher einsetzbaren Kofferdamrahmens für die absolute Trockenlegung, speziell im Zusammenhang mit der Adhäsivtechnik im Rahmen der restaurativen zahnheilkunde

Hohe Auflösung: 33 MB (!)

ZWR Das Deutsche Zahnärzteblatt 1–4 2001
Ahlers, M.O.

Zahnmedizinische Publikationen mit Word
- Literatur softwaregestützt in Word einbetten
- Ergänzung
Korrektur von Manuskripten in Word

Drei Artikel zum Computereinsatz in Wissenschaft und Praxis
Kurzbeschreibungen der einzelnen Artikel und eine Auswahl der diskutierten Programme finden Sie auf der Seite Downloads für Doktoranden.

DZZ Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift 52; 9 (1997) 617-619
Göhring, T., Ahlers, M.O., Jakstat, H., Tioka, A., Jüde, H.D., Toussaint, R., Liebs, T., Gawlick, C., Rehder, U.

Interdisziplinäre Studie zu Funktionsstörungen bei Hamburger Bauarbeitern – Ein Zwischenbericht

Weitere Ergebnisse zur Hamburger Bauarbeiterstudie, bei der Zusammenhang zwischen Rückenbeschwerden und craniomandibulären Dysfunktionen in einer großen Kohortenstudie von Patienten, die nicht in einer CMD-Sprechstunde vorstellig wurden, untersucht wird.

Hohe Auflösung: pdf 5,7 MB

dental labor XLIV Heft 11
1996, S.1873-1882
Ahlers, M.O., Möller, K

Herstellung eines Plattenregistrates mit integriertem Aufbiß

Vorgestellt wird ein weiterentwickeltes Verfahren zur Herstellung vn Plattenregistraten aus autopolymerisierendem Kunststoff mit integriertem inzisalen Aufbiss an der Plattenunterseite sowie zwei seitlichen Haltegriffen im Bereich der Eckzähne und Prämolaren. Dieses sichert eine minimale Irritation des Patienten des Patienten und erlaubt so sichere und reproduzierbare Zentrikregistrate.

Das Verfahren ist eine technische Weiterentwicklung der Wachsplattenregistrate nach Lauritzen und wurde hier 1996 erstmalig vorgestellt. Spätere Weiterentwicklungen wurden in Lehrbuchkapiteln veröffentlicht (Ahlers: Restaurative Zahnheikunde mit dem artex-System, 2. Auflage, dentaConcept 1998; Ahlers/Jakstat: Buchkapitel Funktionsdiagnostik im Standardwerk von Schwenzer/Ehrenfeld/Sander, Thieme 2011).

Hohe Auflösung: pdf, 5 MB

DZZ Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift 50; 6 (1995) 481-485
Ahlers, M.O., Edinger, D.

Vermessung der Unterkieferposition bei verschiedenen Zentrikregistraten unter Einsatz des Robotersystems ROSY

Beschreibung eines Verfahrens zur 3D-Vermessung der Unterkieferposition in vivo mit Hilfe unterschiedlicher Zentrikregistrate, jeweils mit und ohne Aufbiss im posterioren Bereich.

Hohe Auflösung: pdf 12,8 MB (!)

DZZ Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift 52; 4 (1997) 280-282
Göhring, T.N., Ahlers, M.O., Jakstat, H.A., Tioka, A., Jüde, H.D., Toussaint, R., Liebs, T., Rehder, U.

Kraniomandibuläre Funktionsstörungen bei Hamburger Bauarbeitern – Erste Ergebnisse der Studie

Publikation der ersten Untersuchungsdaten aus der Hamburger Bauarbeiterstudie, einer Studie mit dem Ziel, Zusammenhänge zwischen craniomandibulären Dysfunktionen und Rückenbeschwerden herauszufinden. Gegenstand dieser ersten Auswertung ist insbesondere auch die Korrelation zwischen Anamnesen und Befunden der Klinischen Funktionsanalyse und der "manuellen Funktionsanalyse" bzw. "manuellen Strukturanalyse"

Hohe Auflösung: pdf 5,9 MB