Warum ein CMD-Curriculum?
Funktionsstörungen des Kauorgans gehören heute zum Praxisalltag. Patienten mit Schmerzen, Kiefergelenkbeschwerden, Muskelverspannungen, Bruxismus oder fortschreitendem Zahnverschleiß stellen Zahnärzte regelmäßig vor diagnostische und therapeutische Herausforderungen. Gleichzeitig gewinnen funktionelle Aspekte auch in der restaurativen Zahnmedizin, der Implantologie, der Prothetik und der Kieferorthopädie zunehmend an Bedeutung.
Das CMD Curriculum für Zahnärzte vermittelt das hierfür erforderliche Wissen systematisch, wissenschaftlich fundiert und mit einem außergewöhnlich hohen Praxisbezug. Ziel ist nicht nur das Verständnis der zugrunde liegenden Zusammenhänge, sondern vor allem die sichere Umsetzung im Praxisalltag.
Das Hamburger CMD-Curriculum
Das Hamburger Curriculum Funktion, CMD und Bruxismus zählt seit vielen Jahren zu den umfangreichsten und am stärksten praxisorientierten Fortbildungsprogrammen auf diesem Gebiet. Veranstalter ist die Zahnärztekammer Hamburg. Die praktische Ausbildung findet überwiegend im CMD-Centrum Hamburg-Eppendorf statt.
Das Curriculum wurde kontinuierlich weiterentwickelt und berücksichtigt neben der klassischen Funktionsdiagnostik heute selbstverständlich auch die Diagnostik und Therapie von Bruxismus sowie die strukturierte Erfassung und Behandlung von Zahnverschleiß. Damit bildet es die aktuellen wissenschaftlichen Entwicklungen der Zahnmedizin ab.
Lernen wie in der täglichen Praxis
Das Curriculum ist in 10 Module gegliedert folgt bewusst dem tatsächlichen Ablauf einer zahnärztlichen Behandlung.
Sie lernen Schritt für Schritt
- das CMD-Screening,
- die Klinische Funktionsanalyse,
- die Manuelle Strukturanalyse,
- die Erstellung von Zentrikregistraten,
- die Kondylenpositionsanalyse,
- die instrumentelle Bewegungsaufzeichnung mit verschiedenen Systemen,
- die Auswertung Kondylenbewegungsverlaufsanalyse,
- die Auswertung von Kiefergelenk-MRTs,
- die Befundauswertung,
- die strukturierte Diagnosestellung,
- die Therapieplanung,
- die Auswahl geeigneter Behandlungskonzepte,
- die funktionelle Therapie mit Okklusionsschienen,
- die Steuerung begleitender Physiotherapie und medikamentöser Therapie
- die Diagnostik und Therapie von Bruxismus,
- die Diagnostik von Zahnverschleiß sowie
- die Konzeption und Umsetzung nachfolgender restaurativer Behandlungen.
Jedes Modul baut logisch auf dem vorhergehenden auf. Dadurch können Sie die vermittelten Inhalte unmittelbar nach jedem Kursabschnitt in Ihrer eigenen Praxis anwenden.
Wissenschaftlich fundiert – unmittelbar anwendbar
Ein wesentliches Merkmal des Curriculums ist die enge Verbindung zwischen Wissenschaft und klinischer Praxis.
Die Referenten gehören seit vielen Jahren zu den prägenden Persönlichkeiten der deutschsprachigen Funktionsdiagnostik. Zahlreiche wissenschaftliche Publikationen, Lehrbücher, Leitlinien und eigene Entwicklungen sind unmittelbar in die Inhalte des Curriculums eingeflossen. Die Teilnehmer profitieren dadurch von einem Ausbildungskonzept, das wissenschaftliche Evidenz konsequent mit der praktischen Umsetzung verbindet.
Praktische Übungen in kleinen Gruppen
Im Mittelpunkt steht nicht der Frontalunterricht.
Nahezu jeder Kursabschnitt enthält umfangreiche praktische Übungen in kleinen Gruppen. Die Teilnehmer trainieren Untersuchungstechniken, Befunderhebung, Diagnosestellung und therapeutische Entscheidungen unmittelbar am Patientenmodell oder mit Unterstützung spezieller Software.
Dadurch entsteht die Sicherheit, die erforderlich ist, um funktionelle Diagnostik anschließend eigenständig in den Praxisalltag zu integrieren.
Für wen eignet sich das Curriculum?
Das CMD Curriculum richtet sich an Zahnärzte,
- die Funktionsdiagnostik sicher beherrschen möchten,
- ihre Kompetenz im Bereich CMD und Bruxismus erweitern wollen,
- restaurative und implantologische sowie kieferorthopädische Behandlungen funktionell absichern möchten,
- Zahnverschleiß systematisch diagnostizieren und behandeln möchten,
- ihre Praxis auf wissenschaftlicher Grundlage fundiert weiterentwickeln möchten.
Ihr Nutzen für die Praxis
Nach Abschluss des Curriculums verfügen Sie über ein strukturiertes diagnostisches und therapeutisches Konzept, das Sie unmittelbar in Ihrer täglichen Behandlung einsetzen können.
Sie gewinnen Sicherheit bei komplexen funktionellen Fragestellungen, erkennen Zusammenhänge schneller und entwickeln fundierte Therapiekonzepte für Patienten mit CMD, Bruxismus und Zahnverschleiß.
Anmeldung
Die organisatorische Durchführung sowie die Anmeldung erfolgen über die Zahnärztekammer Hamburg. Auf der Website der Zahnärztekammer finden Sie die aktuellen Termine, den modularen Aufbau des Curriculums sowie die Möglichkeit zur direkten Buchung.
Wissenschaftliche Grundlagen
Die Botulinumtoxin-Fortbildung für Zahnärzte vermittelt die wissenschaftlichen, rechtlichen und praktischen Grundlagen für den leitliniengerechten Einsatz von Botulinumtoxin bei der Behandlung von Bruxismus und craniomandibulären Dysfunktionen (CMD).
Botulinumtoxin ist heute ein wissenschaftlich anerkannter Bestandteil der Therapie von Bruxismus und muskulär bedingten Beschwerden des Kausystems. Die aktuelle S3-Leitlinie zum Bruxismus bestätigt die Wirksamkeit dieser Behandlung, sofern zuvor eine sorgfältige Diagnostik erfolgt und konservative Behandlungsmöglichkeiten keinen ausreichenden Therapieerfolg erbracht haben. Die Anwendung von Botulinumtoxin ersetzt dabei keine ursachenorientierte Diagnostik oder etablierte Therapiemaßnahmen, sondern stellt eine ergänzende Behandlungsoption für ausgewählte Patienten dar.
Voraussetzungen für die Behandlung von Bruxismus und CMD mit Botulinumtoxin
Grundlage jeder Behandlung ist eine umfassende zahnärztliche Diagnostik. Hierzu gehören bei Patienten mit CMD insbesondere die Klinische Funktionsanalyse sowie bei Bruxismus ein strukturiertes Screening, beispielsweise mit dem Bruxismus Screening Index (BSI). Erst auf dieser Basis kann die Indikation für eine Behandlung mit Botulinumtoxin verantwortungsvoll gestellt werden.
Vor einer Injektion sollten die empfohlenen konservativen Therapiemaßnahmen ausgeschöpft worden sein. Hierzu zählen insbesondere individuell angepasste Okklusionsschienen, physiotherapeutische Maßnahmen sowie patientenbezogene Empfehlungen zur Reduktion parafunktioneller Aktivitäten und zum Stressmanagement. Darüber hinaus ist eine umfassende und spezifische Aufklärung über Wirkungsweise, Grenzen, mögliche Nebenwirkungen und Behandlungsalternativen unverzichtbarer Bestandteil der Therapie.
Rechtliche Anforderungen an Zahnärzte
Nach der Bewertung der Bundeszahnärztekammer setzt die Anwendung von Botulinumtoxin eine entsprechende Qualifikation voraus. Da diese Behandlung weder Bestandteil des Zahnmedizinstudiums noch der zahnärztlichen Approbationsordnung ist, müssen Zahnärzte ihre Kenntnisse durch eine qualifizierte Fortbildung nachweisen.
Darüber hinaus verlangen zahlreiche Berufshaftpflichtversicherer vor der Aufnahme dieser Behandlung den Nachweis einer entsprechenden Fortbildung. Die strukturierte Weiterbildung dient daher nicht nur der Patientensicherheit, sondern schafft zugleich die fachlichen und rechtlichen Voraussetzungen für die Anwendung in der eigenen Praxis.
Praktische Inhalte der Botulinumtoxin-Fortbildung für Zahnärzte
Diese Botulinumtoxin-Fortbildung für Zahnärzte verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit einem hohen praktischen Übungsanteil.
Im theoretischen Teil behandeln wir unter anderem folgende Themen:
- wissenschaftliche Evidenz zur Behandlung von Bruxismus und CMD
- Indikationsstellung und Patientenauswahl
- Anatomie der Kaumuskulatur
- Präparate und Dosierung
- Nebenwirkungen und deren Vermeidung
- rechtliche Rahmenbedingungen und Dokumentation
Der praktische Kursteil vermittelt die sonographische Darstellung der Kaumuskulatur sowie die ultraschallgestützte Planung und Durchführung der Injektionen. Unter Anleitung des Referenten üben die Teilnehmer die anatomische Orientierung und die Injektionstechnik an anatomischen Präparaten. Durch den Einsatz der Ultraschallkontrolle können relevante anatomische Strukturen sicher identifiziert und die Injektionen zielgerichtet durchgeführt werden.
Kleine Kursgruppen für maximalen Lernerfolg
Um einen hohen praktischen Übungsanteil und eine intensive persönliche Betreuung zu gewährleisten, ist die Teilnehmerzahl auf zehn Zahnärzte begrenzt. Dadurch besteht ausreichend Gelegenheit, alle praktischen Übungen selbst durchzuführen und individuelle Fragen mit den Referenten zu besprechen.
Die Fortbildung richtet sich an Zahnärzte und Zahnärztinnen, die ihre Kenntnisse im Bereich der Therapie von Bruxismus und CMD erweitern und den wissenschaftlich fundierten Einsatz von Botulinumtoxin sicher in ihr Behandlungsspektrum integrieren möchten.
Bruxismus kann zu CMD und Zahnverschleiß führen. Der Leidensdruck für die Betreoffenen zuweilen sehr hoch. Die Therapie sollte möglichst individuell erfolgen und hängt von der Ausgangssituation ab. Das aber erfordert zunächst eine suffiziente Diagnostik, die den Anteil der verschiedenen Problemkreise Bruxismus, CMD, und das Ausmaß entstandenen Zahnverschleißes erfasst.
Zu Zeiten der Pandemie waren Präsenzfortbildungen nur eingeschränkt möglich, aber die Menschen hatte Zeit und haben sich Laptops und Tablets gekauft - und fanden es super. So ist seinerzeit dann auch diese Kursreihe für den Veranstalter IFG entstanden. Die strukturierte Kursreihe zur Diagnostik von Bruxismus, CMD und den restaurativen Behandlungen stellt jedes Thema komprimiert dar. Die Themen der 8 Module sind:
- Bruxismus vs. CMD
- Bruxismus und Zahnverschleiß
- initiale Funktionsdiagnostik
- erweiterte Funktionsdiagnostik
- Instrumentelle Funktionsdiagnostik
- Okklusionsschienen
- Funktionstherapie
- Restaurative Therapie
Der Umfang der Module beträgt zwischen 1:09 h bis 1:43 h und ist damit deutlich kleiner als der eines Curriculums. Es fehlen auch praktische Übungen. Dafür bietet die Kursreihe einen niedrigschwelligen Einstieg in das Thema ohne Anreise - und ist an zwei verregnete Sommertagen durchgesehen. PD Dr. Ahlers gibt Ihnen in einem Video auf der Website des Veranstalters nähere Informationen, aufgezeichnet zum Abschluss der Dreharbeiten.
Das Konzept kommt gut an; die Kursreihe wurde schon von mehreren Hundert Zahnärzten gesehen und sehr gut bewertet. Zahnreiche Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben auf Grundlage dieser Online Kursreihe dann entschieden, das komplette Curriculum der Zahnärztekammer Hamburg zu buchen.
Zahnverschleiß stellt ein zunehmendes Problem dar. Die Inzidenz steigt speziell unter jungen Patientinnen und Patienten rasch an und erreicht in niederländischen Studien teils 25%. Das heißt, ein viertel der betroffenen Jugendlichen weisen behandlungsbedürftige Schäden an den Zahnhartstubstanzen auf. Für die zahnärztlichen Praxen ist es daher wichtig, diese Patienten früh zu erkennen und bei den Betroffenen die individuellen Ursachen zu erfassen. Dafür hat eine niederländisch-deutsche Arbeitsgruppe ein mehrstufiges Diagnoseverfahren entwickelt, das Tooth Wear Ealuation System, TWES. Dieses wurde initial an der Universität Amsterdam ACTA publiziert und in Kooperation mit den Kollegen vom CMD-Centrum Hamburg-Eppendorf weiterentwickelt.
In der Praxis beruht das Vorgehen auf einem zweistufigen Diagnostikkonzept.
- Im ersten Schritt erfolgt dabei ein Zahnverschleiß-Screening zur Identifikation auffälliger Patienten.
- Diese werden in der zweiten Stufe mit einem entsprechend intensiveren Zahnverschleiß-Status genauer (pro Zahn) untersucht, ergänzt um die Beurteilung der Pathologie und die Erfassung von Befunden, die einen Rückschluss auf die Ätiologie zulassen. Auf dieser Grundlage erfolgt dann eine individuelle Behandlungsplanung.
Beide Untersuchungsschritte sind von der Bundeszahnärztekammer mittlerweile als selbstständige Leistungen anerkannt. Zur Umsetzung des Vorgehens in der zahnärztlichen Praxis ist mittlerweile eine entsprechende Software zur Erweiterung der Praxissoftware verfügbar, CMDbrux, Deren Einsatz und Anwendung wird im Kurs mit unterrichtet, so dass die Umsetzung des Wissens in der Praxis unmittelbar gewährleistet ist.
Studien zeigen, dass ca. 10 % der Patienten in zahnärztlichen Praxen unter behandlungsbedürftigen craniomandibulären Dysfunktionen (CMD) leiden. Diese Patienten kommen folglich in jeder Praxis vor. Noch höher ist die Inzidenz von Patienten mit Bruxismus. Die Betroffenen nicht zu erkennen kann für die Patienten ebenso unerfreulich sein wie für die Zahnarztpraxen.
Für Zahnärztinnen und Zahnärzte stellt sich daher die Herausforderung, funktionell auffällige Patienten zu erkennen, um auf der Grundlage zu entscheiden, in welchem Maße diese Patienten in der eigenen Praxis selbst betreuen werden sollen und ab wann eine Überweisung zur Mitbehandlung sinnvoll ist. Angesichts der begrenzten universitären Ausbildung in diesem Bereich und der Komplexität der einzusetzenden Verfahren sowie der PatientInnen und Krankheitsbilder wird diese Entscheidung für jede Praxis verschieden ausfallen.
Forderlich ist daher für jede Zahnarztpraxis ein strukturiertes Konzept zur Erkennung der Betroffenen, als Grundlage einer individuellen Entscheidung über den geeigneten Behandlungsweg. Das Seminar vermittelt genau dieses Konzept. Am Anfang steht dabei die Erkennung der Betroffenen mittels entsprechender Screening-Test (CMD-Screening, Bruxismus-Screening-Index, ggf. Zahnverschleiß-Screening). Bei „positivem“ Ergebnis schildert der Vortrag die Folgeschritte Knirscherschiene bei Bruxismus oder alternativ mehrstufige funktionsdiagnsotische Untersuchungen bei Verdacht auf CMD (Klinische Funktionsanalyse, Manuelle Strukturanalyse, Modellherstellung, Registrate, Kondylenpositionsanalyse, Bewegungsaufzeichnung und -analyse sowie darauf basierende Behandlungskonzpetion). Je nach ärztlichen Kompetenzen und Trainingsniveau des Teams sowie Praxisausstattung kann dann jede Praxis entscheiden, -welche Schritte sie anbietet und in welchen Fällen eine Überweisung erfolgt. Das Seminar beschreibt die Prozesskette und schildert die jeweilien technischen Voraussetzungen und die Vorgeben der jeweiliegen Leitlinien.
Die Behandlung mit Keramik-Veneers ist heute eine wissenschaftlich anerkannte definitive Restaurationsart (Wissenschaftliche Mitteilung der DGZMK und der DGZ ). Neben der ästhetischen Indikation sind Keramik-Veneers heute auch zur restaurativen Behandlung von Frontzahndefekten sowie zur dauerhaften Funktionskorrektur mit Wiederherstellung der eckzahngeschützten Okklusion („Eckzahnführung“) geeignet.
Voraussetzung hierfür sind spezielle Präparationsformen, die der Indikation und den Charakteristiken der eingesetzten Werkstoffe entsprechen und eine sichere klinische Weiterbehandlung mit vorhersehbaren Ergebnissen ermöglichen.
In der Praxis haben sich dabei drei verschiedene Präparationsformen herausgestellt. Diese umfassen klassische (labiale) Veneers, die in erster Linie ästhetische Veränderungen bewirken und bei denen die Oberfläche zur Lippenseite nur minimal angeschliffen wird. Bei starken Verfärbungen und vor allem bei umfangreichen Substanzdefiziten kommen hingegen neuere Behandlungsformen zur Anwendung („Medium Wrap-“ sowie „Full Wrap“-Veeners). Zu den verschiedenen Modifikationen liegen mittlerweile kontrollierte Langzeitstudien vor, die ihre Haltbarkeit bestätigen.
Voraussetzung für einen programmierten Behandlungserfolg sind zum einen eine sorgfältige strukturierte ästhetische und funktionelle Therapieplanung, und eine Präparationstechnik, welche vorhersehbar die Eindringtiefe bei der Präparation auf den Zahnschmelz beschränkt - dies trägt zu einer 10x höheren Lebenserwartung der Veneers bei.
Der Fortbildungskurs schildert die verschiedenen Indikationen systematisch heraus, vermittelt die zu erhebenden Befunde und die werkstoffkundlichen Voraussetzungen. Auf dieser Grundlage werden die Präparationsformen für die verschiedenen Keramik-Veneers Schritt für Schritt erläutert. Es folgen ein Kurzüberblick über die zahntechnischen Herstellungsmöglichkeiten sowie die adhäsive Eingliederung.
Veranstaltungsformat: Vortrag oder praktischer Intensivkurs
Bei praktischen Intensivkursen werden anschließend die verschiedenen Behandlungsschritte am Simulator trainiert. Dabei führen die Kursteilnehmer nach Demonstration durch den Kursleiter, Priv.-Doz. Dr. M. Oliver Ahlers zunächst Präparationsübungen unter Verwendung vom Kursleiter entwickelter Präparationsinstrumente durch. Im Anschluss daran kann ein Training der Herstellung von Provisorien nach der Präparation erweiterter Veneers erfolgen.
Bewertung durch frühere Veranstalter: „Die Rückmeldungen der Teilnehmer auf den Feedbackbögen waren durchweg positiv. Insgesamt wurde Ihr Vortrag als sehr informativ und gewinnbringend empfunden.“ KZV Niedersachsen, Gutachterschulung/Abteilung Recht 2026